Selen und Zink lösen Schwermetallvergiftungen

Ich habe einen Aspekt über Selen gefunden, den ich gar nicht kannte, ausgelöst durch einen Tatort im SWR-Fernsehen („Tote Erde“), wo sich ein Umweltschützer eine Schwermetallvergiftung zuzieht und dann Selen zur Behandlung bekommt.

Weil mir das nicht aus dem Kopf ging habe ich ein paar Fakten zusammenrecherchiert: Es ist wohl so, dass wir eine Vergiftung mit Schwermetallen meist spät oder zu spät bemerken. weil sich Quecksilber, Nickel, Cadmium, Blei ganz langsam in unserem Körper sammeln (alte Amalgamfülllungen in den Zähnen enthalten Quecksilber..!…)

Und wie so oft mekrt man es erst gar nicht, dann kann keiner die Symptome wie antriebslos, müde, schlapp zuordnen und nachweisen kann man dies nur mit einem Labortest (beim Arzt).

Und jetzt kommst: oft reicht es, Selen und Zink zu nehmen, um den Körper von den giftigen Schwermetallen zu reinigen, weil die beiden Spurenelemente das Enzymsystem aktivieren und damit die Ausscheidung beschleunigen.

antriebslos, müde, mehr Gewicht auf den Rippen?

Das Pressebüro von Thomas Postina hat einen Artikel zum Thema Symptome von Selenmangel und Störungen der Schilddrüsenfunktion veröffentlicht, den ich ganz interessant finde:

Es ist wie verhext:

Antriebslos, müde, zu viele Kilos auf den Rippen, und dann der Angriff auf die Eitelkeit: die Haare werden stumpf, die Fingernägel brüchig. All das kann die Schilddrüse bewirken.
Immerhin jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet an einer krankhaften Veränderung dieses Organs. Viele  von uns ahnen nichts von den Hintergründen und leiden.

Postina schreibt: „Ein Teil der Betroffenen ist an der genetisch bedingten chronischen
Schilddrüsenentzündung, der Autoimmunthyreoiditis (AIT), erkrankt. Ob
die Veranlagung durchbricht und es tatsächlich zu einer schädlichen
Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse kommt, hängt auch von der
Selenversorgung des Körpers ab. Die Schilddrüse als selenreichstes
Körperorgan ist besonders empfindlich gegenüber Selenmangel: Zum einen
schützen selenabhängige Enzyme das Gewebe während der Hormonproduktion
vor Eigenzerstörung. Zum anderen sorgen sie dafür, dass die gebildeten
Schilddrüsenhormone auch richtig wirken.“

Und dann kommt das, wovon viele Frauen ein Lied singen können – z-B. in den Wechseljahren: „Die Entzündung der Schilddrüse tritt besonders in Lebensphasen auf, in
denen die Geschlechtshormone ins Ungleichgewicht geraten, etwa in der
Pubertät, nach der Geburt eines Kindes oder in den Wechseljahren.“

Und das Pressebüro Postina zeigt auf, was man inzwischen offensichtlich wissenschaftlich abgesichert hat:
“ Es gibt verschiedene Formen der Autoimmunthyreoiditis. Am häufigsten
ist eine Unterfunktion, die Hashimoto-Thyreoiditis, die die
Schilddrüse durch vermehrte Gewebebildung, im Extremfall durch Bildung
eines Kropfs, auszugleichen versucht. Während hier als Symptome häufig
Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Depressionen auftreten, ist das
Gegenteil bei der Überfunktion, dem Morbus Basedow, der Fall: Die
Betroffenen leiden unter Herzrasen, Nervosität oder Gewichtsverlust.“

Viele AIT-Patienten haben – wie viele andere Menschen auch – einen
relativ niedrigen Selenspiegel im Blut. Das liegt an der schlechten
Selenversorgung insgesamt. Und irgendwann ganz unbemerkt gibt das System.

deshalb nochmals einen Hinweis auf einen interessanten Münchner Mediziner, Professor Dr. Roland Gärtner, Endokrinologe, der seit Jahren zum Thema Selen und Schilddrüse forscht. Er hat nachgewiesen, dass die Einnahme von Selen zum
einen laut Postina „die Zahl gewebezerstörender Antikörper reduziert, zum anderen
die Funktion der Schilddrüse und das Wohlbefinden der Patienten
verbessert. Gärtners Studien sind nur zwei unter vielen, die den
positiven Effekt von Selen bestätigen. Auch eine Reduktion der
Beschwerden, die eine Schilddrüsenentzündung möglicherweise begleiten,
wie zum Beispiel rheumatoide Arthritis, Neurodermitis oder Allergien
ist zu beobachten.“

Eines auf jeden Fall können viele Frauen bestätigen: mit Selen geht es uns gleich besser. z:B. hat dies Christina Lange auf meinem youtube-Kanal geschrieben, die sich dort das Video des Selenpapstes Prof. Schrauzer angeschaut hat.