Selen hemmt Haarausfall

Es sind oftmals die Männer, die am Morgen etwas sorgenvoll in den Spiegel schauen und die letzten Haare hinter ihren Geheimratsecken zählen und Angst vor einer Glatze bekommen. Jedem Menschen fallen täglich Haare aus. Im Schnitt sind es zwischen 70 und 100 am Tag bei einer Gesamtzahl von 90 000 bis 150 000 Kopfhaaren. Ursache ist der Wachstumszyklus des Haares: Zwei bis sechs Jahre lang befindet sich ein Haar in der Wachstumsphase und legt pro Monat rund einen Zentimeter zu. Die Wurzeln der Haare bleiben beim Ausfall dabei aber zum Glück in der Regel in der Kopfhaut, und die Haare wachsen daher ständig nach. Wenn sie ausreichend versorgt werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch das Spurenelement Selen. Es ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das der Körper nicht selber herstellen kann und das somit über die Nahrung aufgenommen werden muss. Oftmals reicht die Aufnahme über das tägliche Essen nicht aus. Deshalb kann es sinnvoll sein, noch ein ergänzendes Selenpräparat einzunehmen. Auch Zink ist ein wichtiges Spurenelement, wenn es um die Gesundheit von Kopfhaut und Haaren geht, da ein Mangel an diesem Spurenelement den Haarausfall fördern kann.

Ein interessanter Artikel über Mineralstoffe gegen den Haarausfall ist hier zu finden: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mineralstoffe-gegen-haarausfall-ia.html

Welt-Diabetes-Tag: Trotz Übergewichts machen sich die Menschen keine Gedanken darüber

Übergewicht und Diabetes können zusammen hängen.  Der Welt-Diabetes-Tag am 14. November macht auf die Gefahren der Volkskrankheit aufmerksam. Laut Stada Gesundheitsreport machen sich  zahlreiche Deutsche trotz Übergewichts keine Sorgen um Diabetes. Dementsprechend treiben viele zu wenig Sport und achten nicht auf gesunde Ernährung.

In Deutschland gibt es über acht Millionen bekannte Diabetesfälle, ein Großteil aller Diabetiker leidet unter Diabetes mellitus Typ II. Die gute Nachricht: 74 Prozent der Deutschen wissen, dass Übergewicht zu Diabetes führen kann. 65 Prozent identifizieren Ernährung und 53 Prozent Bewegungsmangel als weitere Risikofaktoren.  So die repräsentative Studie im Auftrag   des Arzneimittelunternehmens.

Die schlechte Nachricht folgt beim Blick auf die Frage: „Welche Auswirkungen hat das Wissen um Diabetes auf Einstellungen und Verhalten der Republik?“ 61 Prozent der Deutschen halten sich selbst für zu dick. Gefragt nach ihrem tatsächlichen Body-Mass-Index (BMI) hat mehr als die Hälfte der Bundesbürger einen Wert von über 25 und gilt somit als übergewichtig. Dennoch machen sich nur 34 Prozent der Republik Sorgen, selbst Diabetes zu bekommen. Besonders eklatant: Selbst ein Drittel der Menschen, die unter Adipositas Grad I leiden (BMI über 30), macht sich keinerlei Sorgen um Diabetes. Und diese Sorglosigkeit drückt sich auch im Verhalten aus.

Die Erhebung zeigt weiter, dass nur 56 Prozent auf gesunde Ernährung achten. Noch drastischer sieht das in puncto Bewegung aus: 30 Prozent treiben gar keinen Sport, 29 Prozent nur unregelmäßig und 17 Prozent maximal einmal pro Woche. Nur jeder vierte Deutsche gibt an, sich mindestens zweimal pro Woche körperlich zu betätigen. Je höher dabei der eigene BMI, desto geringer die Bereitschaft zum Sport. Unter http://www.presseportal.de/pm/13125/3479027 gibt es mehr Informationen.

Nebenwirkungen von Arzneimitteln unbedingt direkt an Behörden melden

Kampf den Nebenwirkungen: Patienten sollen stärker mithelfen, dass gefährliche Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfstoffen bekannt werden. Darauf weisen die beiden zuständigen Bundesbehörden – das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, hin. Verdachtsfälle auf Arzneimittel­nebenwirkungen beziehungsweise Impfkomplikationen können Verbraucher auch eigenständig und direkt an die Behörden melden. Das wird bislang zu wenig gemacht. Die Behörden gehen jedem Hinweis nach.

„Je früher, häufiger und detaillierter die Arzneimittelbehörden Meldungen erhalten, desto früher können diese Risikosignale erkannt und bewertet werden, um bei Bedarf Maßnahmen zum Schutz der Patientinnen und Patienten zu treffen“, so Prof. Dr. Karl Broich, Präsident des BfArM. Aufgrund gesetzlicher Meldeverpflichtung erhalten die für Arzneimittel zuständigen Bundesinstitute diese Meldungen von Pharmaunternehmen sowie von Ärzten und Apothekern bzw. deren Arzneimittelkommissionen. Prof. Dr. Klaus Cichutek, der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts ergänzt dazu: „Seit 2012 können auch Patientinnen und Patienten, deren Angehörigen oder Freunde Verdachtsfälle von Nebenwirkungen direkt über ein Online-Formular an PEI und BfArM melden. Nutzen Sie bitte diese Möglichkeit, im Interesse aller Beteiligten.“

Die Arzneimittelüberwachungsbehörden filtern aus der Fülle der berichteten Symptome diejenigen heraus, die möglicherweise ein erstes Signal für eine bisher unbekannte Nebenwirkung sind. Erfahrungsgemäß werden laut Mitteilung jedoch nicht alle möglichen Verdachtsfälle gemeldet. Die Gründe dafür sind vielfältig. So informieren Patienten ihren Arzt nicht über jede Beobachtung oder der Zusammenhang zwischen einer Reaktion oder einem Symptom und dem Arzneimittel wird nicht hergestellt, weil beispielsweise die Symptome einer Grunderkrankung zugeordnet werden. Nebenwirkungen zu Arzneimitteln, die sich bereits länger auf dem Markt befinden, werden bekanntermaßen weniger häufig gemeldet als solche von neuen Arzneimitteln. Nähe Information zu diesem Thema gibt es hier: http://www.pei.de/DE/infos/presse/pressemitteilungen/2016/17-nebenwirkungen-arzneimittel-melden-europaweite-kampagne-soll-patienten-sensibilisieren.html?nn=3250580.

Sowohl das BfArM als auch das PEI bieten dazu auf ihren Internetseiten ein speziell für Verbraucher konzipiertes Online-Meldeformular an sowie einen Meldebogen, mit dem Verdachtsfälle auch per Brief oder Fax angemeldet werden können:

Entweder hier  http://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/RisikenMelden/NW-MeldungVerbr/_node.html oder hier ist eine Meldung möglich: http://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit-vigilanz/arzneimittelsicherheit-node.html.

Doyen der medizinischen Selenforschung gestorben

Der Doyen der medizinischen Selenforschung, Professor Dr. Gerhard Schrauzer, ist tot. Er starb am 26. Oktober im Alter von 82 Jahren in seiner Wahlheimat San Diego in Kalifornien. An der California State University in La Jolla hatte er sei 1966 bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1993 gelehrt und anschließend das Biological Trace Element Research Institute gegründet, mit dem er sich der medizinischen Bedeutung der Spurenelemente widmete.

Mit seinen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der bio-anorganischen Chemie gab Schrauzer insbesondere der Krebsforschung wesentliche Impulse. Als einer der Ersten hat er die Bedeutung der Spurenelemente für die Krankheitsvorbeugung und Behandlung erkannt und seit den sechziger Jahren die wissenschaftlichen Grundlagen dafür gelegt.

Für das Spurenelement Selen konnte Schrauzer zeigen, dass bestimmte Selenverbindungen die Körperzellen schützen. Dies setzt die Wahrscheinlichkeit einer Tumorentstehung herab und verbessert gleichzeitig die Verträglichkeit von Chemo- oder Radiotherapien. Auch bei Lymphödemen, Pankreatitis, Thyroiditis und Sepsis wird Selen heute eingesetzt.

Mit seinen Arbeiten stieg Gerhard Schrauzer in den Kreis der 1000 meistzitierten Wissenschaftler der Welt auf. Er war Autor und Herausgeber zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen und leitete internationale Krebskonferenzen.

Der internationale Erfolg als Wissenschaftler war Gerhard Schrauzer nicht vorgezeichnet, im Gegenteil. Am 26. März 1932 im böhmischen Franzensbad geboren, verhinderten die Kriegswirren zunächst den Besuch einer höheren Schule und eine akademische Ausbildung. Eine entscheidende Wende seines Lebens brachte der Besuch des deutsch-amerikanischen Forschers Oskar Baudisch in jenem Institut, in dem der junge Mann seine Ausbildung zum Chemielaboranten absolvierte. Er erkannte Schrauzers Talent und riet ihm, Chemie zu studieren und in die USA zu kommen.

Schrauzer übersiedelte nach München, holte sein Abitur nach und begann 1951 mit dem Chemiestudium. 1957 heiratete er auch die englische Literatur- und Germanistikstudentin Carol Phipps und verbrachte mit ihr die beiden ersten Ehejahre in den USA, wo er an den Forschungslaboratorien der Monsanto Chemical Company in Dayton/Ohio tätig war.

Nach München zurückgekehrt, begann Schrauzer mit seiner Habilitationsschrift. 1964 zog er endgültig in die USA. Schon bald interessierten sich amerikanische Universitäten für ihn. Als Professor an der California State University in La Jolla hatte Schrauzer Gelegenheit, sich mit anderen berühmten Biologen und Krebsforschern auszutauschen. Er befasste sich vor allem mit der bioanorganischen Chemie, der Rolle des Elements Stickstoff, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen im Stoffwechselgeschehen des Menschen.

Über all die Jahrzehnte hielt Schrauzer engen Kontakt mit seiner alten Heimat, war häufiger Gast bei wissenschaftlichen Kongressen, darunter den Tagungen der Gesellschaft für Mineralstoffe und Spurenelemente und er scheute sich auch nicht, sich in die öffentliche Diskussion um den verkannten Wert der Spurenelemente für die Gesundheit einzumischen.

Besonders eng hat Professor Schrauzer mit der biosyn Arzneimittel GmbH in Fellbach zusammengearbeitet und ihre Arbeit inspiriert. Der Weltmarktführer bei hochdosierten Selen-Arzneimitteln hat in Anerkennung der wissenschaftlichen Verdienste Schrauzers zu dessen 70. Geburtstag den „Internationalen Schrauzerpreis“ gestiftet. Mit dem Preis wurden inzwischen zahlreiche Wissenschaftler für Arbeiten auf dem Gebiet der therapeutischen Forschung mit Selenverbindungen ausgezeichnet. Preisträger sind Dr. Anja Bräuer, Dr. Nicolai E. Savaskan, Dr. Matthias Angstwurm, Dr. Lutz Schomburg, Dr. Ulrich Schweizer sowie Dr. Anna Patrica Kipp.

Mit Gerhard Schrauzer hat die Fachwelt einen inspirierenden Forscher verloren, dessen Einsatz für die Anerkennung von Spurenelementen in der Therapie kaum zu ermessen ist.

Josef Beuth – Leiter für Naturheilverfahren

Auch Josef Beuth hat sich auf ergänzende Mittel in der Krebstherapie spezialisiert. Er ist Leiter des Instituts für Naturheilverfahren an der Universität Köln.

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(Quelle: http://koeln-magazin.info/typo3temp/pics/2568c44374.jpg)

„Isst man beispielsweise ein bis zwei Paranüsse in der Woche, hat man bereits viel für seine Vorsorge gegen Prostata-, Magen- und Darmkrebs getan. Das in der Nuss enthaltene Selen wirkt als Antioxidans und schützt somit die Zellen. Ähnlich verhält es sich mit dem roten Farbstoff in Tomaten, Kirschen oder anderem roten Obst und Gemüse.“ so das Kölner Magazin über die Ansichten von Josef Beuth (Quelle: http://koeln-magazin.info/josefbeuth.html)

 

Naturmedizin sieht den Menschen ganzheitlich. Eine Kombination aus Sport, guter Ernährung und gegnügend Entspannung ist das A und O, um Krankheiten vorzubeugen.

Wenn es den Körper erwischt, gibt es aber auch viele Möglichkeiten den menschlichen Organismus wieder auf Trab zu bringen, indem man natürliche Mittel verwendet.

Starke Nebenwirkungen können mit Naturheilverfahren gut behandelt werden und so zur gewünschten Heilung führen. Inbesondere bei schweren Erkrankungen wie Krebs, kommen Menschen zu Josef Beuth ins Institut. Der Markt ist zu unüberschaubar für Laien und es ist schwierig herauszufinden welche Spurenelemente, Vitamine, Mikronährstoffe etc. im indivduellen Fall helfen und welche schaden.

„Für Laien ist es ganz, ganz schwer, sich in dem großen Angebot zurechtzufinden und zwischen sinnvollen und nicht sinnvollen Naturheilverfahren zu unterscheiden“, so Beuth. Unter den Anbietern gibt es nämlich viele, die nur Geld machen wollen, also absichtlich die Ängste der Erkrankten ausnutzen, um Profit zu machen. Sie bieten dann unter dem Label der „Alternativen Medizin“ Wege an, wie man ohne schulmedizinische Therapie und Eingriffe schwere Erkrankungen behandeln kann.“, so Josef Beuth.

„Naturmedizin kann bei solch schwerwiegenden Krankheiten nie eine Alternative sein, sondern allenfalls eine sinnvolle Ergänzung“, führt er weiter an.

Die Kosten für eine Beratung und Behandlung im Kölner Institut sind nicht sehr hoch. Bei Privatpatienten werden die Kosten komplett erstattet. Kassenpatienten müssen mit einer Rechnung von 40 Euro rechnen.

Schwerpunkt im Kölner Institut ist unter den Krebserkrankungen vor allem Brustkrebs.

Naturheilverfahren werden laut einer Umfrage des Instituts von 80 % der Bevölkerung im Vergleich zu Medikamenten bevorzugt. Das Problem ist, dass es noch zu wenig verlässliche Ergebnisse gibt. Genau hier setzt das Kölner Institut daher an und führt Forschungen in diesem Bereich durch.Nebenwirkungen aggressiver Chemo- und Strahlentherapien lassen sich durch Naturheilverfahren am Institut erheblich verringern. Erst kürzlich haben Josef Beuth und seine Mitarbeiter herausgefunden, dass ein Eiweiß aus der Linse ideal nach einer Hormontherapie eingesetzt werden kann. Es schützt und regeneriert die Schleimhäute. Offene, schmerzende Stellen, beispielsweise an den Händen, werden damit vermieden.

Das erhöht die Lebensqualität der Patienten enorm.

 

 

Selenpreis für Dr. med. Ralph Mücke

Dr. Ralph Mücke arbeitet als Leitender Arzt im Klinikum Lippe und beschäftigt sich sehr intensiv mit Selen, insbesondere im komplementären Einsatz zur Standardtherapie bei Krebs.


(Quelle: http://www.klinikum-lippe.de/uploads/pics/2010_11_Strahlentherapie_klein.jpg)

2012 erhielt er auf Grund seiner Forschung den Selenpreis. Dieser Artikel erschien auf der Seite des Klinikums dazu:

„Für seine Forschung zur Bedeutung von Selen in der Medizin wurde jetzt Dr. med. Ralph Mücke, Leitender Arzt der Klinik für Strahlentherapie am Klinikum Lippe Lemgo, ausgezeichnet. Den mit 2.500 Euro ausgestatteten „Selenpreis“ der biosyn Arzneimittel GmbH nahm er während der „4. Warnemünder Tage für Komplementärmedizin“ entgegen.

Dr. Mücke setzte sich mit den Folgen einer Unterversorgung des Körpers mit Selen auseinander. Er ging der Frage nach, inwieweit sich durch die Einnahme von Selenarzneimitteln in der Strahlentherapie das Auftreten von Nebenwirkungen reduzieren sowie die Lebensdauer der Patienten verlängern kann.

Mit dem Sonderpreis wurde die herausragenden Studienergebnisse des 51-Jährigen Mediziners gewürdigt. Er hat über sechs Jahre lang bei Patientinnen mit Gebärmutterkrebs untersucht, in welchem Umfang die Einnahme von Natriumselenit vor und während der Strahlentherapie das Auftreten der behandlungstypischen Diarrhoe beeinflusst. Sein Ergebnis: Häufigkeit und Schwere der Durchfälle sind umso geringer, je höher der Selenspiegel im Blut der Patientin ist.

Außerdem stellte der Wissenschaftler in seiner Langzeitbeobachtung fest, dass offensichtlich auch ein Zusammenhang zwischen Selen und Überlebenszeit besteht. Von den Patientinnen, die der Selengruppe angehörten, lebten nach zehn Jahren noch 58,8 Prozent, gegenüber 44,8 Prozent in der Kontrollgruppe. Damit wurde erneut belegt, dass die zusätzliche Selengabe die Standardtherapie nicht negativ beeinträchtigt.“

(Quelle: http://www.klinikum-lippe.de/patienten/aktuelles-presse/news/article/selenpreis-fuer-dr-med-ralph-muecke.html)

Komplementäre Onkologie in der Praxis

Ich habe euch inzwischen schon einige Studien und Befunde zum Einsatz von Mikronährstoffen (wie auch Selen) in der komplentären Onkologie vorgestellt. Deshalb möchte ich euch heute einen Arzt vorstellen, der das Ganze in der Praxis anwendet.

Bei der Diagnose Krebs, spielt sich häufig das gleiche Szenario ab. Operation, Bestrahlung und meistens Chemotherapie. Die Patienten sind danach oft in einem sehr schlechten Zustand. Das Immunsystem versagt, sie verlieren Gewicht, die Muskulatur bildet sich zurück, sie haben schlechte Blutwerte und sind extrem erschöpft.
Die komplementäre Therapie setzt genau an diesen Erfahrungen an. Sie soll unterstützend zur Chemotherapie wirken und diese Symptome verhindern.

Dr. med. Peter Holzhauer

Dr. med. Peter Holzhauer
(Quelle: http://ioz-muenchen.de/system/html/IOZ_Teil%202%20Nr.108.JPG-d8d4b739.jpg)

Er leitet derzeit als Chefarzt die Abteilung für Onkologie und Komplementärmedizin des onkologischen Zentrums Oberaudorf, Klinik Bad Trissl. Sein Schwerpunkt liegt auf der Integration von komplementär-medizinischen Behandlungen und onkologischen Standardtherapien. Darunter fällt unter anderem die Behandlung von Nebenwirkungen während einer Chemo- und Strahlentherapie.  Spezialisiert hat er sich auf die moderne Ernährungsmedizin und die Therapie mit Mikronährstoffen.

Dr. med. Peter Holzhauer führt diese Behandlungen seit Jahren zusätzlich zur klassischen Chemotherapie durch.

Weitere Infos findet ihr auf der offiziellen Homepage der Klinik Bad Trissl:

http://www.klinik-bad-trissl.de/?newlang=de

 

Ergänzende Verfahren bei Krebs

Zum Thema komplementäre Onkologie bin ich heute zufällig auf ein Video von Dr. Ralph Mücke gestoßen.

Er ist Facharzt für Strahlentherapie und ist als leitender Arzt im Klinikum Lippe tätig. Neben dieser Tätigkeit beschäftigt er sich außerdem seit zehn Jahren mit dem komplementären Einsatz von Ergänzungsmitteln in der Onkologie.

http://www.klinikum-lippe.de/uploads/darmzentrum_slider_07.jpg(Quelle: http://www.klinikum-lippe.de/uploads/darmzentrum_slider_07.jpg)

https://www.youtube.com/watch?v=QUQqFvfkFyk

Im Video macht er einen sehr kompetenten Eindruck. Was mir vor allem gefällt, ist dass er die Ergänzungsmittel nicht nur in den Himmel preist, sondern auch auf realistische Gefahren, die sich bei zusätzlicher Einnahme ergeben können, aufmerksam macht.

Er nennt u.a. auch Selen, das sich zur unterstützenden Einnahme eignet. Mit dem Spurenelement beschäftigt er sich schon längere Zeit. Weiterhin fällt ein ganz neues Mittel, namens Taxifolin, das bereits in Tierversuchen die Tumorzellen bei Lungenkrebs reduzieren konnte.

Dr. Mücke weist auch darauf hin wie wichtig es ist solche Einnahmen stets mit seinem betreuenden Arzt abzusprechen. Die Ergänzungsmittel müssen auf die spezielle Situation des Patienten abgestimmt werden. Manche helfen. Doch manche können auch schaden.

Wichtig ist, dass es genügend Studien über die genaue Wirkung der Mittel gibt.

 

 

 

Selenmangel und seine Auswirkungen auf den Organismus

Auf der Website der internistischen naturheilkundlichen Gemeinschaftspraxis Bornheim Swisttal habe ich einen spannenden Artikel zu den Auswirkungen eines Selenmangels auf den menschlichen Organismus gefunden.

In dem Artikel, Selen: Ein Mangel betrifft den gesamten Organismus, werden die Ursachen und Folgen von Selenmangel beschrieben. Der Internist und ärztliche Leiter der Praxisklinik Bornheim Dr. Reinhold Lunow erklärt: „Selen hilft bei der Entgiftung des Körpers und der Immunabwehr. Verfügt unser Körper über zu wenige Selen, steigt grundsätzlich die Anfälligkeit gegen bakterielle Infekte.“
Neben diesen Informationen wird die Rolle von Selen bei der Produktion der Schilddrüsenhormonen beschrieben. Außerdem werden Hinweise zur Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und die Gefahren einer Überdosis gegeben.

„Der Grat zwischen Nutzen und Schaden ist bei Selen sehr schmal. Grundlage jeder Selengabe ist daher die ärztliche Abklärung und die Betrachtung des Zusammenhangs, der für den Selenmangel verantwortlich ist“, sagt Dr. Reinhold Lunow

Hier findet ihr den vollständigen Artikel.

 

 

 

World-Sepsis-Day-Gala 13.9.2012

Die World-Sepsis-Day-Gala in Berlin in der „Bar jeder Vernunft“ war ein gelungenes Fest, um Geld zu sammeln für ein von Sepsis schwer geschädigtes Kind und um auf ein großes medizinisches Problem hinzuweisen.

Prof.Dr.med.Konrad Reinhart, Sepsispapst und Leiter der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie der Universitätsklinikums Jena, Sprecher des Kompetenznetzwerkes Sepnet, im Gespräch Dr. Thomas Stiefel, dem Geschäftsführer der biosyn Arzneimittel GmbH, einem Unternehmen, das sich bereist seit Jahrzehnten in der Erforschung von Selen und Sepsis engagiert.