Selen als Kassenleistung

Niedrig dosierte Selenarzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel mit Selen müssen selbst bezahlt werden. Stellt der Arzt jedoch einen Mangel an dem Spurenelement fest, der sich über die Ernährung nicht beheben lässt, bekommt der Patient verschreibungspflichtige selenhaltige Arzneimittel auf Kassenrezept. Voraussetzung: Die Präparate müssen mehr als 70 Mikrogramm Selen als Tagesdosis enthalten.

Zu niedrige Selenwerte können langfristig der Gesundheit schaden. Müdigkeit, Haarausfall, Arthritis, Muskelschwäche oder Leberfunktionsstörungen können Anzeichen von einem Mangel sein. Außerdem ist das Spurenelement für die Schilddrüse notwendig. Denn es gewährleistet eine ausgewogene Versorgung des Organismus mit Schilddrüsenhormonen.

Aber wann liegt ein Selenmangel vor, der behandelt werden muss? Der Selenstatus lässt sich über das Blut feststellen. Ein Mangel liegt vor, wenn der vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte festgelegte Referenzwert unterschritten wird. Er liegt im Vollblut bei 100–140 µg/l (entspricht ca. 80–120 µg/l im Serum).

Der Blutwert wird vom Arzt bestimmt. Wer wissen möchte, ob ein Selenmangel vorliegt, kann aber auch einen Test bei einem externen Anbieter durchführen lassen. Seit vielen Jahren bietet beispielweise das Servicelabor der biosyn Arzneimittel GmbH bei Stuttgart diese Möglichkeit an. Ein weiterer Anbieter ist hier zu finden. Die Selbsttests sind einfach zu händeln. Das Fachlabor teilt die Messwerte, eine Beurteilung der Ergebnisse und einen Vergleich mit den Referenzenwerten mit.

Selen hemmt Haarausfall

Es sind oftmals die Männer, die am Morgen etwas sorgenvoll in den Spiegel schauen und die letzten Haare hinter ihren Geheimratsecken zählen und Angst vor einer Glatze bekommen. Jedem Menschen fallen täglich Haare aus. Im Schnitt sind es zwischen 70 und 100 am Tag bei einer Gesamtzahl von 90 000 bis 150 000 Kopfhaaren. Ursache ist der Wachstumszyklus des Haares: Zwei bis sechs Jahre lang befindet sich ein Haar in der Wachstumsphase und legt pro Monat rund einen Zentimeter zu. Die Wurzeln der Haare bleiben beim Ausfall dabei aber zum Glück in der Regel in der Kopfhaut, und die Haare wachsen daher ständig nach. Wenn sie ausreichend versorgt werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch das Spurenelement Selen. Es ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das der Körper nicht selber herstellen kann und das somit über die Nahrung aufgenommen werden muss. Oftmals reicht die Aufnahme über das tägliche Essen nicht aus. Deshalb kann es sinnvoll sein, noch ein ergänzendes Selenpräparat einzunehmen. Auch Zink ist ein wichtiges Spurenelement, wenn es um die Gesundheit von Kopfhaut und Haaren geht, da ein Mangel an diesem Spurenelement den Haarausfall fördern kann.

Ein interessanter Artikel über Mineralstoffe gegen den Haarausfall ist hier zu finden: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mineralstoffe-gegen-haarausfall-ia.html

Die Kombination Sport und Selen tut gut

Sport fördert die Gesundheit. Das ist klar. Die Gretchenfrage lautet: Wie oft soll das Training erfolgen? Darauf gibt nun eine Studie der Universität Sydney Antwort. Das Fazit lautet: Sport am Wochenende ist genauso gesund wie tägliches Feierabend-Workout.

Die Leute, die nur Samstag und Sonntag Sport machen, haben auch den etwas unschönen Beinamen „Weekend Warrior“. Aber auch sie haben ein geringeres statistisches Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs als jene Menschen, die lieber auf der Couch sitzen und sich gar nicht sportlich betätigen. Ein tägliches Trainingsprogramm erreicht aber ein etwas besseres Ergebnis als die Gruppe, die nur am Samstag und Sonntag aktiv ist.

Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation besagt, dass pro Woche mindesten 150 Minuten moderates Training absolviert werden sollten, um sich fit zu halten. Sport bleibt also ein Segen für die Gesundheit. Unter www.wissenschaft.de gibt es mehr zu der interessanten Studie.

Aber nicht nur Sport ist wichtig für den Körper, sondern auch Selen. Das Spurenelement hilft den Zellen im Körper bei der Abwehr aggressiver Stoffwechselprodukte, den sogenannten freien Radikalen. Es gehört zu den Antioxidanzien. Die freien Sauerstoffradikale entstehen bei nahezu allen Stoffwechselvorgängen, können die Körperzellen und das darin enthaltene Erbgut schädigen und dadurch zu Krebs führen.

Eckart von Hirschhausen: Wunder wirken Wunder

Witzig, humorvoll und gleichzeitig hinterfragend: Das ist Eckart von Hirschhausen, wenn er etwas niederschreibt und es in kleinen homöopathischen Dosen in seinem neuesten Buch „Wunder wirken Wunder – Wie Medizin und Magie uns heilen“ präsentiert. So ermutigt er den geneigten Leser, so manche medizinische Aussagen oder auch Praktiken zu hinterfragen und ermutigt zugleich, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Trotz der Ironie, die in jedem Abschnitt des Mediziners, Moderators und Zauberfans von Hirschausen mitschwingt, steht in dem fast 500 Seiten umfassenden Wälzer der Patient im Mittelpunkt. Sie ermuntert er, ihren Mund aufzumachen und zu fragen, wenn sie etwas nicht verstanden haben. Manchmal verpackt der Autor auch nur geschickt Alltagswissen, um den Leser anzuleiten: Ein Beispiel ist das Kapitel „Für eine Handvoll guter Fragen“. Da gibt es Tipps für den Arztbesuch und fünf Fragen, die man vor jeder Behandlung klären sollte. Zum Beispiel: Was ist der Nutzen? Oder: Welche Risiken bestehen? Eigentlich sollte es doch klar sein, dass der Patient kritisch nachfragt. Die Alternative, bei Dr. Google im Internet nachzuschauen, hilft oftmals auch nicht viel weiter. Denn da muss gleich gleichfalls geklärt werden, wer steckt hinter der Information und stimmt sie.

Hirschhausen setzt sich nicht nur mit der Schulmedizin auseinander, sondern auch mit alternativen Heilmethoden und der Gesundheitsindustrie. Er führt praktische Beispiele an, um dies zu verdeutlichen. Mit Humor lässt er dabei viele seiner eigenen Erlebnisse und Anekdoten mit einfließen. Das Buch ist im Rowolth-Verlag erschienen und kostet 19.95 Euro. Bestellen lässt es sich z.B. bei amazon.de.

Ausreichend Selen bedeutet auch starke Abwehrkräfte

Die feuchtkalte Jahreszeit ist ungemütlich und strengt den Körper besonders an – das Immunsystem steht vor großen Herausforderungen. Ob der Körper sie meistert, hängt auch von seiner Selenversorgung ab. Denn bei einem Selenmangel wird die Synthese von Antikörpern gegen fremde Substanzen reduziert. Viren und Bakterien haben dann leichteres Spiel. Doch nicht nur das Immunsystem braucht Selen. Auch die Funktion der Schilddrüse (selenreichstes Organ des Körpers) ist davon abhängig. Zudem ist Selen an vielen Körperfunktionen beteiligt.

Es gibt also gute Gründe, auf die ausreichende Zufuhr des Spurenelements Selen zu achten. Normale Ernährung reicht jedoch oft nicht aus, um ein Selendefizit zu vermeiden. Grund sind selenarme Böden in Mitteleuropa, wodurch pflanzliche Produkte wenig von diesem Spurenelement enthalten, das der Körper nicht selber bilden kann. Der Trend zu veganer Ernährung tut ein Übriges, denn gerade Fleisch-, Fisch-, Milchprodukte sind wesentliche Selenlieferanten. Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Jugendliche und Erwachsene empfohlene Tagesmenge von 70 Mikrogramm erreichen in Deutschland die wenigsten.

Daher kann es sinnvoll sein, zu den Mahlzeiten selenhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln einzunehmen. Und die gibt es ohne Rezept in jeder Apotheke. Gute Infos finden Sie z.B. hier: www.selenase.de.

Ratgeber zu Hashimoto und Basedow 

Die schweren Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse – Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis – werden von der Schulmedizin oft mit massiven Mitteln bekämpft – nicht immer zum Wohl der Patienten. Dabei lassen sich beide Erkrankungen mit einer sanften ganzheitlichen Therapie gut und effektiv behandeln, in vielen Fällen sind sie sogar heilbar. Mit diesem Thema befasst der Arzt Berndt Rieger in seinem Buch „Hashimoto und Basedow“. Der 180 Seiten umfassende Ratgeber ist verständlich geschrieben, informiert umfassend über die Krankheitsbilder und -verläufe und erklärt, welche Rolle die Psyche spielt.

Neben schulmedizinischen Behandlungsoptionen stellt er eine energetisierende Therapie vor, in der die herkömmlichen Ansätze erfolgreich mit Homöopathie, Schüssler-Salzen und Phytotherapie kombiniert werden. Mit wertvollen Tipps zur Eigenbehandlung. Da Rieger selbst praktiziert, weiß er, wovon er berichtet. So befasst er sich auch mit dem Thema Hashimoto, Selen und Krebs. Seine Empfehlung: „Die Seleneinnahme finde ich sinnvoll, vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, alles Länder, die sehr wenig Selen in ihren Böden aufweisen, weshalb unsere Getreide beispielsweise im Vergleich zu Nordamerika sehr selenarm  sind.“ Das Taschenbuch kostet 17 Euro bei amazon.de.

Welt-Diabetes-Tag: Trotz Übergewichts machen sich die Menschen keine Gedanken darüber

Übergewicht und Diabetes können zusammen hängen.  Der Welt-Diabetes-Tag am 14. November macht auf die Gefahren der Volkskrankheit aufmerksam. Laut Stada Gesundheitsreport machen sich  zahlreiche Deutsche trotz Übergewichts keine Sorgen um Diabetes. Dementsprechend treiben viele zu wenig Sport und achten nicht auf gesunde Ernährung.

In Deutschland gibt es über acht Millionen bekannte Diabetesfälle, ein Großteil aller Diabetiker leidet unter Diabetes mellitus Typ II. Die gute Nachricht: 74 Prozent der Deutschen wissen, dass Übergewicht zu Diabetes führen kann. 65 Prozent identifizieren Ernährung und 53 Prozent Bewegungsmangel als weitere Risikofaktoren.  So die repräsentative Studie im Auftrag   des Arzneimittelunternehmens.

Die schlechte Nachricht folgt beim Blick auf die Frage: „Welche Auswirkungen hat das Wissen um Diabetes auf Einstellungen und Verhalten der Republik?“ 61 Prozent der Deutschen halten sich selbst für zu dick. Gefragt nach ihrem tatsächlichen Body-Mass-Index (BMI) hat mehr als die Hälfte der Bundesbürger einen Wert von über 25 und gilt somit als übergewichtig. Dennoch machen sich nur 34 Prozent der Republik Sorgen, selbst Diabetes zu bekommen. Besonders eklatant: Selbst ein Drittel der Menschen, die unter Adipositas Grad I leiden (BMI über 30), macht sich keinerlei Sorgen um Diabetes. Und diese Sorglosigkeit drückt sich auch im Verhalten aus.

Die Erhebung zeigt weiter, dass nur 56 Prozent auf gesunde Ernährung achten. Noch drastischer sieht das in puncto Bewegung aus: 30 Prozent treiben gar keinen Sport, 29 Prozent nur unregelmäßig und 17 Prozent maximal einmal pro Woche. Nur jeder vierte Deutsche gibt an, sich mindestens zweimal pro Woche körperlich zu betätigen. Je höher dabei der eigene BMI, desto geringer die Bereitschaft zum Sport. Unter http://www.presseportal.de/pm/13125/3479027 gibt es mehr Informationen.

Nebenwirkungen von Arzneimitteln unbedingt direkt an Behörden melden

Kampf den Nebenwirkungen: Patienten sollen stärker mithelfen, dass gefährliche Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfstoffen bekannt werden. Darauf weisen die beiden zuständigen Bundesbehörden – das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, hin. Verdachtsfälle auf Arzneimittel­nebenwirkungen beziehungsweise Impfkomplikationen können Verbraucher auch eigenständig und direkt an die Behörden melden. Das wird bislang zu wenig gemacht. Die Behörden gehen jedem Hinweis nach.

„Je früher, häufiger und detaillierter die Arzneimittelbehörden Meldungen erhalten, desto früher können diese Risikosignale erkannt und bewertet werden, um bei Bedarf Maßnahmen zum Schutz der Patientinnen und Patienten zu treffen“, so Prof. Dr. Karl Broich, Präsident des BfArM. Aufgrund gesetzlicher Meldeverpflichtung erhalten die für Arzneimittel zuständigen Bundesinstitute diese Meldungen von Pharmaunternehmen sowie von Ärzten und Apothekern bzw. deren Arzneimittelkommissionen. Prof. Dr. Klaus Cichutek, der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts ergänzt dazu: „Seit 2012 können auch Patientinnen und Patienten, deren Angehörigen oder Freunde Verdachtsfälle von Nebenwirkungen direkt über ein Online-Formular an PEI und BfArM melden. Nutzen Sie bitte diese Möglichkeit, im Interesse aller Beteiligten.“

Die Arzneimittelüberwachungsbehörden filtern aus der Fülle der berichteten Symptome diejenigen heraus, die möglicherweise ein erstes Signal für eine bisher unbekannte Nebenwirkung sind. Erfahrungsgemäß werden laut Mitteilung jedoch nicht alle möglichen Verdachtsfälle gemeldet. Die Gründe dafür sind vielfältig. So informieren Patienten ihren Arzt nicht über jede Beobachtung oder der Zusammenhang zwischen einer Reaktion oder einem Symptom und dem Arzneimittel wird nicht hergestellt, weil beispielsweise die Symptome einer Grunderkrankung zugeordnet werden. Nebenwirkungen zu Arzneimitteln, die sich bereits länger auf dem Markt befinden, werden bekanntermaßen weniger häufig gemeldet als solche von neuen Arzneimitteln. Nähe Information zu diesem Thema gibt es hier: http://www.pei.de/DE/infos/presse/pressemitteilungen/2016/17-nebenwirkungen-arzneimittel-melden-europaweite-kampagne-soll-patienten-sensibilisieren.html?nn=3250580.

Sowohl das BfArM als auch das PEI bieten dazu auf ihren Internetseiten ein speziell für Verbraucher konzipiertes Online-Meldeformular an sowie einen Meldebogen, mit dem Verdachtsfälle auch per Brief oder Fax angemeldet werden können:

Entweder hier  http://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/RisikenMelden/NW-MeldungVerbr/_node.html oder hier ist eine Meldung möglich: http://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit-vigilanz/arzneimittelsicherheit-node.html.

Selenstatus bestimmen lassen, geht ganz einfach

Selen ist für den menschlichen Körper unbedingt notwendig. Das hat mehrere Gründe: Erstens für die wichtige antioxidative Wirkung sowie zweitens für die wichtige Fähigkeit, Schwermetalle an sich zu binden. Beide Funktionen schützen die Körperzellen vor den Angriffen freier Radikale und stärken die körpereigene Abwehrkraft. So kann eine ausreichende Selenversorgung vor sehr vielen Krankheiten schützen und stärkt gleichzeitig das Immunsystem.

Wo Selen eine wichtige Rolle spielt, ist schön an dieser Grafik zu sehen:

Selen

Außerdem ist das essentielle Spurenelement für die Schilddrüse notwendig. Denn es gewährleistet eine ausgewogene Versorgung des Organismus mit Schilddrüsenhormonen. Doch viele Menschen in Deutschland weisen einen eklatanten Selenmangel auf.

Und wie kann man nun den Selenstatus bestimmen?

Entweder beim Arzt oder durch einen einfachen Test, der eingeschickt wird. Da gibt es mehrere Anbieter. Seit Jahren am Markt ist das Servicelabor der biosyn Arzneimittel GmbH. Nähere Informationen gibt es unter http://www.biosyn.de/labor/, biosyn bietet auch noch eine ganze weitere Reihe von Laboruntersuchungen an. Die Selbsttests sind in der Regel einfach zu handhaben und werden dann vom entsprechenden Fachlabor ausgewertet. Das gibt dann auch Hinweise. Ein weiterer Anbieter ist hier zu finden. https://www.cerascreen.de/. Sowohl cerascrenn als auch biosyn lassen den Patienten nicht allein, sondern bieten auf ihren Seiten im Internet umfangreiches Informationsmaterial rund um Selen und andere Nahrungsergänzungsmittel an.

Damit es wieder fließt – Selen bei Lymphödemen

Es ist schmerzhaft und belastend: Die Rede ist vom Lymphödem. Rund 80 000 Menschen in Deutschland leiden darunter. Es tritt beispielsweise bei einer Verletzung der Lymphgefäße nach einer Operation oder nach einer Strahlentherapie infolge einer Krebsbehandlung auf. Patientinnen nach einer Brustkrebsoperation können genauso betroffen sein wie Personen, die mit den Folgen einer Tumorentfernung im Kopf-Hals-Bereich zu kämpfen haben. Je länger so ein Lymphödem besteht, umso größer ist die Gefahr, dass es zu dauerhaften Gewebeschäden kommt.

Was kann man tun? An erster Stelle ist hier natürlich die physikalische Entstauungstherapie zu nennen. Sie umfasst unter anderem die manuelle Lymphdrainage zur Unterstützung des Lymphabflusses, Bewegungsübungen, Hautpflege und die Kompressionstherapie durch feste Bandagen und Kompressionsstrümpfe oder -ärmel.

Das eine spezielle Medikament gegen das unangenehme Übel gibt es nicht. Doch ein Lichtblick ist, dass wissenschaftliche Studien zeigen, dass das Spurenelement Selen die physikalische Therapie wirksam unterstützen kann. Denn: Die Gabe von hochdosiertem Natriumselenit, das als Medikament zugelassen ist, reduziert das Volumen der Schwellung deutlich und schützt zudem vor allem gegen Entzündungen in dem betroffenen Areal.