Selen gegen Sepsis

Es ist nicht etwa der berühmte, zum Herz ziehende rote Streifen. Vielmehr beginnt eine Blutvergiftung (Sepsis) in vielen Fällen mit allgemeinen Symptomen.  

Bei der Erkrankung gerät die Entzündung außer Kontrolle, Erreger gelangen von einer Wunde in die Blutbahn, wo sich neue Krankheitsherde bilden. Je früher eine Sepsis erkannt wird, desto besser sind die Überlebenschancen. „Noch immer ist Sepsis die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Alleine 2013 erkrankten in Deutschland zirka 280.000 Menschen an einer Sepsis, davon verstarben 68.000 Menschen“, betont Prof. Konrad Reinhart vom Universitätsklinikum Jena.

Der Einsatz von Selen kann laut Studien bei der Krankheit für Linderung sorgen. Anfang September diskutierten Sepsis-Fachleute Themen rund um die Erkrankung. Mediziner gehen davon aus, dass für die meisten Todesfälle bei Infektionskrankheiten wie Lungenentzündung, Aids oder Malaria eine Sepsis verantwortlich ist.

Hier gibt es mehr Informationen zum Thema Sepsis:

http://www.world-sepsis-day.org/?MET=SHOWCONTAINER&vCONTAINERID=1684

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