Corona: Selenmangel hilft Viren

Selen ist ein wichtiges Spurenelement und spielt eine zentrale Rolle bei der Wirksamkeit der körpereigenen Abwehr. Viele Menschen leider aufgrund unserer selenarmen Böden an einem Mangel – ohne es zu wissen. In Zeiten der Coronakrise sollten wir darauf achten, dass unser Immunsystem intakt bleibt und unsere Selenzufuhr über die richtige Ernährung und Substitution von anorganischem Selen, bekannt als Natriumselenit, ausreichend ist.

Es gibt sogar Hinweise, dass bestimmte Viren – durch ein Selendefizit – erst zu gefährlichen Krankheitserregern werden. Ein Beispiel dafür ist die in China verbreitete Keshan-Erkrankung. Auslöser dieser Herzmuskelerkrankung ist das Coxsackie-Virus – ein für die Menschen eigentlich harmloser Erreger. In selenarmen Gegenden Chinas kann Selenmangel die Aggressivität dieses harmlosen Virus erhöhen und zur Keshan-Erkrankung führen. Beobachtungen zeigen, dass diese Erkrankung in Gebieten mit guter Selenversorgung selten ausbricht.

Selenmangel: Wer gehört zu den Risikogruppen?

Die deutschen Böden sind selenarm. Das bedeutet, dass jeder von uns tendenziell zu wenig Selen aufnimmt. Die durchschnittliche Selenaufnahme liegt in Deutschland meist deutlich unter den Empfehlungen von Ernährungsexperten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für gesunde Menschen eine tägliche Selenzufuhr von 70 Mikrogramm – die tatsächliche Aufnahme liegt im Schnitt bei der Hälfte der empfohlenen Menge.

Menschen mit chronischen Erkrankungen und bestimmten Risiken haben zudem einen erhöhten Selenbedarf. Zu den Risikogruppen gehören:

  • Vegetarier und Veganer
  • schwangere Frauen und stillende Mütter
  • Diabetiker
  • Dialyse-Patienten
  • Menschen, die unter Zöliakie oder einer Gluten-Intoleranz leiden
  • Krebspatienten
  • Hashimoto- und andere Schilddrüsenerkrankte
  • Patienten, die über einen längeren Zeitraum künstlich ernährt werden
  • Menschen mit Schwermetallbelastung
  • Menschen, die unter Bulimie und Anorexie leiden
  • Menschen, die zu viel Alkohol konsumieren

Einige Erkrankungen beeinträchtigen die Selenaufnahme über den Darm wie beispielsweise Essstörungen, Zöliakie, Nierenschäden oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Dadurch ist das Risiko eines Selenmangels besonders hoch.

Ein Selenmangel liegt vor, wenn der Selenspiegel im Blutserum weniger als 80 Mikrogramm pro Liter beträgt – der Durchschnittswert der Deutschen liegt mit etwa 74 Mikrogramm pro Liter knapp darunter. Noch relevanter für den Selenstatus ist der Wert aus dem Vollblut. Dieser Wert gibt die Langzeitversorgung an.

Wie erkennt man einen Selenmangel?

Typische Anzeichen eines Selenmangels sind Müdigkeit, verringerte Leistungsfähigkeit, Haarausfall, schuppige Haut und Weißfärbung der Fingernägel.

Ein massiver Selenmangel über einen langen Zeitraum kann zur Keshan-Krankheit führen – einer schweren Herzmuskelerkrankung. Die Kaschin-Beck-Krankheit, die mit Knochendeformationen und einer Hemmung des Skelettwachstums hervorgeht, geht ebenfalls auf ein Selendefizit zurück.

Selen: Wichtig für Mutter und Kind in der Schwangerschaft

Die Einnahme von Folsäure vor und während der Schwangerschaft ist für die meisten Frauen selbstverständlich. Aber wie wichtig das Spurenelement Selen für schwangere Frauen ist, ist bei vielen leider unbekannt. Dabei kann die Einnahme von Selen während der Schwangerschaft das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen verringern. Ein Studie hat gezeigt: In der Schwangerschaft kann der Selenstatus bis zu 20 Prozent sinken. Da die Selenversorgung durch die selenarmen Böden in Deutschland ohnehin zu gering ist, sollten Schwangere ihren Selenstatus über ein Blutbild testen lassen.

Welche Komplikationen kann ein Selenmangel in der Schwangerschaft hervorrufen?

Studien haben aufgezeigt, dass ein geringer Selenstatus das Risiko einer Präeklampsie und Frühgeburt erhöht. Eine Präeklampsie ist auch als „Schwangerschaftsvergiftung“ bekannt. Sie ist eine der häufigsten und schwersten Komplikationen während der Schwangerschaft. Es handelt sich hierbei um eine Bluthochdruckerkrankung. Typische Symptome: Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen und Augenflimmern, starke Kopfschmerzen und allgemeines Unwohlsein durch Übelkeit oder Erbrechen.

Auch das Risiko nach der Entbindung an einer postpartalen Depression zu erkranken ist bei einem Selenmangel höher. Ein ausreichender Selenstatus wirkt sich außerdem positiv auf die kognitive Entwicklung des Säuglings aus.

Selen ist auch für die Schilddrüse von großer Bedeutung – gerade in der Schwangerschaft und bei familiären Vorbelastungen. Denn das Spurenelement wandelt als Teil eines Enzyms das Schilddrüsenhormon Thyroxin (T4) in seine aktive Form, das T3 (Triiodthyronin) um. Das T3 hat eine ganz bedeutende Funktion während der Schwangerschaft: Es steuert wichtige Stoffwechselvorgänge wie das embryonale Wachstum und die Entwicklung des Gehirns. Liegt ein Selenmangel vor, steigt also auch das Risiko an einer Schilddrüsenentzündung zu erkranken.

Studien zeigen: Eine rechtzeitige Einnahme von 200 Mikrogramm Selen kann bei Schwangeren das Risiko für eine postpartale Schilddrüsenerkrankung reduzieren. Kleiner Tipp: Selen sollte als anorganisches Natriumselenit eingenommen werden, weil anorganisches Selen vom Körper sehr viel schneller und besser aufgenommen wird als organisches Selen. Und: Eine plötzlich auftretende Schilddrüsenerkrankung kann übrigens auch die Ursache für eine Wochenbett-Depression sein.

Selen bei Coronavirus

Jetzt ist das Coronavirus auch in Deutschland angekommen und es wird uns die nächsten Monate weiterhin intensiv beschäftigen. Ein wirksamer Impfstoff ist aktuell noch nicht in Sicht. Aber was kann man tun, um sich vor dem Virus zu schützen – außer sich an Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen zu halten und Menschenmengen zu meiden?

Wichtig ist vor allem, das Immunsystem zu stärken. Das Spurenelement Selen spielt dabei eine zentrale Rolle bei der Wirksamkeit der körpereigenen Abwehr. Selen trägt auch zur Produktion von spezifischen Abwehrstoffen bei und unterstützt so den Organismus im Kampf gegen Viren und Bakterien.

Ein Selenmangel kann wiederum die Immunreaktion auf Viren schwächen. Auch die Ansteckungskraft von bestimmten Viren kann durch ein Selendefizit erhöht werden – dazu gehören auch die Coronaviren. Und: Ein Defizit des Spurenelements Selen in Viren kann zu Erbgutveränderungen führen, die ihre Fähigkeit steigern, in den Organismus einzudringen und sich zu vermehren. Das wurde bereits beim Influenzavirus nachgewiesen. Auch beim mit dem SARS-CoV verwandten SARS-Virus kann ein Selendefizit zu Mutationen führen, die dessen Ansteckungskraft erhöhen.

Eine Substitution von Selen – am besten als anorganisches Natriumselenit – wird von vielen Experten empfohlen. Der Shop www.nutrikontor.de bietet unter anderem anorganische Selen-Monopräparate an. Der Vorteil: Anorganisches Selen wird vom Körper sehr viel schneller und besser aufgenommen als organisches Selen, weil Natriumselenit direkt in spezifische Selenoproteine (z.B. Glutathionperoxidasen, Deiodasen) eingebaut werden kann. Organisches Selen wird dagegen als Aminosäure erkannt. Es kann nicht direkt in Selenoproteine eingebaut werden.

Was kann man noch tun, um das Immunsystem zu stärken? Sich ausgewogen und gesund ernähren, viel Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Schlaf und auf Alkohol und Zigaretten möglichst verzichten. Und: Nicht zu viel Angst vor dem Corona-Virus haben. Denn auch die Psyche spielt für ein intaktes Immunsystem eine wichtige Rolle.

Selenmangel bei Vegetariern und Veganern

Es klingt paradox: Je gesünder wir uns ernähren, desto größer ist das Risiko eines Selenmangels. Vegetarische oder auch vegane Ernährung sind voll im Trend. Der Verzicht auf Fleischprodukte und tierische Fette hat viele Vorteile: So führt eine fleischlose Ernährung zu niedrigerem Blutzucker- und Blutdruckwerten und mindert das Risiko von Diabetes und sogar bösartigen Tumoren.

Aber die spezielle Ernährung birgt auch Gefahren: Viele Veganer und Vegetarier entwickeln Mangelerscheinungen durch die zu geringe Aufnahme an Eiweiß, Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren und Mineralstoffen. Und: Viele weisen einen niedrigen Selenstatus auf, da sie auf eine wichtige Säule der Selenversorgung verzichten. Das Streichen von Fleisch und Fisch vom Speiseplan kann die tägliche Selenaufnahme um bis zu 30 Prozent verringern. Bei Veganern ist die Gefahr des Selenmangels noch größer, weil sie komplett auf tierische Produkte verzichten.

Eine ausreichende Selenversorgung ist für viele Körperfunktionen essentiell, wie für die Schilddrüse, das Immunsystem oder auch die Spermienbildung. Über 50 Prozent des Selens wird über Fleisch (27 Prozent), Fisch (11 Prozent), Milchprodukte (11 Prozent) und Eier (4 Prozent) aufgenommen.

Vegane und beliebte Selenlieferanten wie Paranüsse sind mit Vorsicht zu genießen, weil sie häufig das krebserregende Schimmelpilzgift Aflatoxin enthalten, das stark radioaktiv belastet ist. Der Verzehr von zwei Paranüssen am Tag erhöht schon die radioaktive Belastung. Experten vom Bundesamt für Strahlenschutz empfehlen aus diesem Grund, den Selenstatus lieber durch Nahrungsergänzungsmittel zu verbessern. Gerade bei Vegetariern und Veganern sollte dringend über eine Substitution von Selen nachgedacht werden.

Hochwertiger Onlineshop für Selenpräparate

Wer auf der Suche nach sehr hochwertigen anorganischen Selenpräparaten ist, sollte den Onlineshop www.nutrikontor.de testen. Der Shop bietet Nahrungsergänzungsmittel von seriösen Herstellern in pharmazeutischer Qualität an. Die Qualitätsmerkmale des Shops:

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  • Wirkung, Dosierung und Kombination von Präparaten sind durch den Einsatz in internationalen medizinischen Studien belegt.
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Der Shop www.nutrikontor.de bietet unter anderem anorganische Selen-Monopräparate an. Der Vorteil: Anorganisches Selen (Natriumselenit) wird vom Körper sehr viel schneller und besser aufgenommen als organisches Selen, weil Natriumselenit vom Körper direkt in spezifische Selenoproteine (z.B. Glutathionperoxidasen, Deiodasen) eingebaut werden kann. Organisches Selen wird dagegen als Aminosäure erkannt. Es kann nicht direkt in Selenoproteine eingebaut werden.

Somit kann überschüssiges Natriumselenit vom Körper einfach ausgeschieden werden. Das ist ein großer Vorteil im Falle einer Überdosierung. Es besteht keine Gefahr, dass sich zu viel Selen im Körper ansammelt und somit eine toxische Wirkung ensteht.

Selenmangel? Das sind die Risikofaktoren

Viele Menschen in Deutschland leiden an einem Selenmangel, weil die deutschen Böden sehr selenarm sind. Typische Symptome eines Mangels sind: Müdigkeit, Schlappheit, Haarausfall, schuppige Haut oder auch Probleme mit der Schilddrüse. In den meisten Fällen ist aber ein Selenmangel gar nicht spürbar. Er kann durch ein Blutbild nachgewiesen werden.

Wer hat ein erhöhtes Risiko, einen Selenmangel zu erleiden? Das sind die größten Risikofaktoren:

  • vegetarische oder vegane Ernährung und allgemein geringer Verzehr an Fleisch, Fisch und Milchprodukten und einseitige Ernährung
  • hoher Alkoholkonsum
  • Essstörungen wie Ess-Brech-Sucht (Bulimie) oder Magersucht (Anorexie)
  • Diabetes
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Gluten-Unverträglichkeit/Zöliakie
  • Stillzeit
  • chronische Darmentzündung wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa

Wenn Sie zu den Risikogruppen gehören sollten Sie Ihren Selenstatus testen lassen und Selen über ein Nahrungsergänzungsmittel substituieren.

Unsere Empfehlung ist der Onlineshop Nutrikontor, der hochwertige Selen-Produkte anbietet in Arzneimittel-Qualität und attraktive Angebote: www.nutrikontor.de

Gesundes Haar und schöne Nägel mit Selen

Schon Kaiserin Elisabeth von Österreich, bekannt als „Sissi“ pflegte ihre prachtvollen, langen Haare mit einem eigens angerührten Shampoo – bestehend aus Cognac und Eigelb. Eigelb ist selenhaltig und stärkt Haar und Haarwurzeln.

In vielen Frauen- und Modemagazinen wird Selen immer wieder als Beauty-Mittel angepriesen. Und es stimmt: Das Spurenelement Selen sorgt für gesunde Haare und Nägel. Wer unter Haarausfall, dünnen, spröden und heller werdenden Haar leidet oder unter brüchigen Fingernägeln, sollte prüfen, ob ein Selenmangel die Ursache dafür ist. Eine ausreichende Aufnahme von Selen unterstützt in den Haarwurzeln ein volles Wachstum. Auch Nägel profitieren von einer guten Selenversorgung.

Die Böden in Europa sind leider sehr selenarm, sodass wir unseren Bedarf mit unseren Ernährungsgewohnheiten nicht immer decken können. Die durchschnittliche Selenaufnahme liegt in Deutschland meist deutlich unter den Empfehlungen der Ernährungswissenschaftler. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Aufnahme von 70 Mikrogramm für einen erwachsenen Mann und 60 Mikrogramm für eine Frau. Die tatsächlich aufgenommene Menge liegt aber durchschnittlich nur bei 30 Mikrogramm für Frauen und 42 Mikrogramm für Männer. Deshalb kann eine gezielte Selenzufuhr durch Nahrungsergänzungsmittel in vielen Fällen Sinn machen.

Selen macht übrigens nicht nur schön, sondern ist ein wichtiges Spurenelement für unser Immunsystem, unsere Schilddrüse, unsere Psyche, unser Herz und bei Männern sorgt es für eine gesunde Spermienbildung.

Die drei großen Selen-Lügen

Von giftig bis Wunderwirkung – über Selen werden die verrücktesten Gerüchte und Geschichten verbreitet. Hier kommen die größten Selen-Mythen und was an ihnen dran ist:

Selen ist giftig

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Aufnahme von 70 Mikrogramm für einen erwachsenen Mann und 60 Mikrogramm für eine Frau. Die tödliche Dosis liegt über 3.200 Mal höher als die empfohlene Menge. Also auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift. Übrigens: Ein Selenmangel kann über das Blutbild nachgewiesen werden. Die durchschnittliche Selenaufnahme liegt in Deutschland meist deutlich unter den Empfehlungen der Ernährungswissenschaftler. Aus diesem Grund kann die Substitution von Selen sinnvoll sein.

Selen wirkt Wunder

Selen ist weder giftig noch wirkt es Wunder bei Heilungen von schweren Erkrankungen. Aber: Durch Selen kann der Körper freie Radikale unschädlich machen und seine Zellen dadurch vor oxidativem Stress schützen. Das Spurenelement ist an vielen Körpervorgängen beteiligt, sodass ein Mangel an Selen schwere gesundheitliche Folgen haben kann. Typische Symptome bei Selenmangel: schwaches Immunsystem, Haarausausfall, Unfruchtbarkeit bei Männern, Anfälligkeit für Schilddrüsenentzündungen, allgemeine Schlappheit, psychische Probleme bis zu Herzschwäche.

Selen wird mit der Nahrung aufgenommen

Selen kommt in Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten, Eiern, Getreide und Milchprodukten vor – je nach Selenkonzentration im Boden. In Europa ist allerdings der Selengehalt unserer Böden sehr niedrig im Vergleich zu Amerika. Aus diesem Grund kommt es häufig auch bei gesunder Ernährung zu Selenmangel. Vegetarier und Veganer sind davon noch stärker betroffen. Stark selenhaltige Lebensmittel wie beispielsweise Paranüsse sollten allerdings nur in geringen Mengen verzehrt werden, weil sie Schimmelpilze und somit auch Aflatoxine enthalten können. Außerdem reichern sie natürlich vorkommende Radioaktivität an. Der Verzehr von zwei Paranüssen am Tag erhöht schon die radioaktive Belastung. Experten vom Bundesamt für Strahlenschutz empfehlen aus diesem Grund, den Selenstatus lieber durch Nahrungsergänzungsmittel zu verbessern.

Professorin empfiehlt Selen für Krebspatienten und präventiv

Jutta Hübner ist Stiftungsprofessorin für Integrative Onkologie der Deutschen Krebshilfe am Universitätsklinikum Jena und seit 2010 Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft.

Im Interview mit der Frankfurter Rundschau im November 2019 spricht sie über Diäten und Nahrungsergänzungsmittel, die bei Krebs aber auch präventiv helfen können.

Zu der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln von Krebspatienten sagt sie im Interview: „Über eine ausgewogene Ernährung bekommen auch Krebspatienten fast alle nötigen Mikronährstoffe, also Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Es gibt allerdings zwei Ausnahmen: Vitamin D und Selen.“

Die Einnahme von Selen in der Krebstherapie, aber auch präventiv, hält sie für sinnvoll. Selen ist ein Spurenelement, das in Enzyme eingebaut wird, die für den Abbau von Giftstoffen wichtig sind. Diese Eigenschaft könnte dafür sorgen, dass Selen sowohl bei der Krebsprävention als auch in der -therapie einen positiven Effekt haben könnte.

Hier geht es zum vollständigen Interview der Frankfurter Rundschau.